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Abstrakt: Antidepressiva Liste der Verordnungen: Verordnungszahlen Beipackzettel und Informationen zu Stimmungsaufheller

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Antidepressiva Liste der häufigsten Verordnungen von Stimmungsaufhellern

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Geschrieben von: Dr Martin Winkler, Saale Klinik 1 Bad Kösen
Erstfassung: 2003-07-10. Geändert: 2014-10-12.

  • Wann braucht man Antidepressiva
  • Antidepressiva Liste der häufigsten Medikamente
  • Wie bestimmt man die Dosis richtig
  • Was sind Stimmungsaufheller ?
  • Antidepressiva Nebenwirkungen
  • Antidepressiva Verordnungszahlen
  • Häufigkeit der Antidepressiva - Verordnungen
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamente
  • Antidepressiva absetzen

Antwort:

Antidepressiva Liste der häufigsten Verordnungen mit Informationen zu Wirkung und Nebenwirkung von Stimmungsaufhellern / Antidepressiva


Gesundheitsberatung > Medikamente > Stimmungsaufheller Antidepressiva Liste

Antidepressiva : Häufigkeit der Verordnung von Antidepressiva in Deutschland ?

In den vergangen Jahren hat sich ein gewisser Wandel in der Verordnung eingestellt, die eher ein wenig "weg" von den tricyclischen Antidepressiva und hin zu eher spezieller (= selektiv) auf einen oder zwei Botenstoffe (Neurotransmitter) im Gehirn wirkende Präparaten ausgerichtet ist. Damit erhofft man sich eine bessere Wirkung und weniger unerwünschte Wirkungen / Nebenwirkungen des. Die Liste verfügbarer Antidepressiva wächst zwar, letztlich bestimmen aber doch nur relativ wenige Antidepressiva die häufigsten Verschreibunge.

Es ist aber keinesfalls so, dass die "alten" Medikamente nun unbedingt schlechter sind.

Stimmungsaufheller = Antidepressivum ?

Der Begriff Stimmungsaufheller als Synonym für ein Antidepressivum ist eigentlich verwirrend bzw. falsch. Natürlich kann und soll es auch ein Ziel einer Antidepressivabehandlung sei, dass sich etwas an der Stimmung verbessert. Das also der depressive Patient aus der "Dunkelheit" der Depressiven Episode befreit wird. Weit wichtiger ist aber meist die Rückfallprophylaxe, d.h. ein wesentliches Ziel ist es, dass unter einer (meist etwas niedriger dosierten) Erhaltungstherapie keine neue depressive Episode eintritt.

Zudem ist es so, dass heute die meisten Medikamente eben weit mehr als die Indikation "Stimmungsaufheller" im Sinne einer antidepressiven Wirkung haben. Beispielsweise werden sie u.a. auch in folgenden Bereichen eingesetzt

  • Behandlung von Angststörungen jeder Art
  • Behandlung von Zwangserkrankungen
  • Behandlung von Essstörungen (spezielll Bulimie, ggf. auch Binge Eating Störung
  • urologische Probleme
  • Behandlung der Adipositas (spezielle SSRI Antidepressiva - Darreichungsformen)
  • Schmerzbehandlung einschliesslich Spannungskopfschmerzen mit Antidepressiva wie Amitryptilin
  • Behandlung bei sexuellen Problemen
  • und weitere Indikationen


Eine Art "Vorstufe" für viele Patienten stellt Johanniskraut (Hypericum perforatum) dar. Dieses pfanzliche Medikament wirkt ähnlich wie ein Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer SSRI gegen Depressionen und Angst. Allerdings reicht die Wirkung nicht bei allen Patienten aus, um über ein pflanzliches Antidepressivum eine ausreichende Wirkung gegen die Depression bzw. als Schutz vor einem Rückfall (Rezidivprophlyaxe der Depression) zu erzielen.

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Medikamenten Schlachtel mit Tabletten

  Auf unseren Informationsseiten finden Sie Infos über die wichtigsten
 Antidepressiva in Deutschland:
 
  Lesen Sie jeweils mehr zur Wirkung, richtigen Dosierung,  Gegenanzeigen und Nebenwirkungen , Antidepressivum Absetzen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.

  

 

 

 

Antidepressiva Liste

der Häufigkeit der Verordnungen laut Arzneiverordnungsreport 2012 im Jahre 2011 (DDD= Tagesdosen)

1. Liste SSRI Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer SSRI

       Wirkstoff               Verordnungen             Beispiel Markenprodukt

  • Citalopram            338,7 Mio. DDD           z.B. Cipramil ®
  • Sertralin                 64,4 Mio. DDD           z.B. Zoloft ®, Gladem ®       
  • Fluoxetin                51,6 Mio. DDD          z.b. Fluktin ®
  • Paroxetin               43,5 Mio. DDD           z.B. Seroxat ®         
  • Escitalopram          36,0 Mio. DDD           z.B. Cipralex ®


2. Antidepressiva Liste neuere Präparate mit verschiedenen Wirkprinzipien als Stimmungsaufheller

 

  • Mirtazapin             150,4 Mio. DDD          z.B. Remergil ®        
  • Venlafaxin             123,9 Mio. DDD         z.B. Trevilor ®        
  • Duloxetin                40,7 Mio. DDD         z.B. Cymbalta ®       
  • Agomelatin             18,4 Mio. DDD          z.B. Valdoxan ®       
  • Bupropion              12,3 Mio. DDD           z.B. Elontril ®   
          

3. Tricyclische Antidepressiva ( TZA oder TCA)

Diese Stimmungsaufheller sind schon sehr lange auf dem Markt und daher preisgünstig aufgrund der vielen Generika bzw. ausgelaufenem Patentschutz. Sie mussten meist nicht so umfangreiche Zulassungskriterien wie heute erfüllen. Die Nebenwirkungen sind besonders bei älteren Menschen relevant, da es aufgrund von anticholinergen Effekten zur Sedierung und Müdigkeit, Mundtrockenheit und Blasenentleerungsproblemen oder anderen Problemen kommen kann. Grundsätzlich sind sie aber gut wirksam.

 

Antidepressivum Liste der häufigsten tricylischen A..

  • Amitriptylin            94,9 Mio. DDD              z.B. Saroten ®
  • Opipramol              80,3 Mio. DDD              z.B. Insidon ®
  • Doxepin                 51,6 Mio. DDD               z.B. Aponal ®
  • Trimipramin:           32,2 Mio. DDD              z.B. Stangyl ®
  • Amitriptylinoxid:        8,1 Mio. DDD             
  • Clomipramin              7,6 Mio. DDD             z.B. Anafranil ®

 

Foto   von Katharina Bregulla / pixelio.de

Beipackzettel Antidepressiva


Lesen Sie mehr über wichtige Informationen zur Behandlung mit Stimmungsaufheller bei Depressionen oder Angststörungen, damit keine Ängste oder unberechtigten Vorbehalte zur Medikation bei Depressionen verbleiben. Welche Fragen sollten vor der Behandlung geklärt sein ?

 

Neu Beratung bei Depressionen: In Kooperation mit dem Experten-Portal JustAnswer beantwortet ein Arzt Fragen zu Stimmungsaufheller und anderen Medikamenten bei psychischen Erkrankungen. hier klicken

 

Typische Nebenwirkungen

Die medikamentöse Behandlung mit einem Antidepressivum ist für viele Patienten mit grosser Verunsicherung und Angst verbunden, da sie Nebenwirkungen durch Psychopharmaka befürchten. Das führt leider dazu, dass die Medikamente entweder erst gar nicht, oder aber in zu geringer Dosis oder unregelmässig eingenommen werden. Dann ist in aller Regel keine Wirkung, möglicherweise aber sogar verstärkt das Auftreten von unerwünschten Wirkungen zu erwarten. Das liegt daran, dass die Medikamente einen gewissen Wirkspiegel im Blut benötigen, der kontinuierliche vorhanden sein muss. Erst dann wird der positive Wirkeffekt erreicht. Die Nebenwirkungen sind dagegen in aller Regel zeitlich begrenzt, d.h. auf eine Einstellungsphase von vielleicht 5 bis maximal 14 Tage beschränkt. Wenn man also unregelmässig oder in zu geringer Dosis seine Medikamente einnimmt, sind Nebenwirkungen durch Stimmungsaufheller nicht auszuschliessen.

In seltenen Fällen kann es erforderlich sein, sich mit bestimmten unerwünschten Wirkungen zu arrangieren, d.h zeitweise diese Nebenwirkungen zu tolerieren.

Wichtig: Man sollte selber nicht eine medikamentöse Behandlung ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt beenden oder in der Dosis und Einnahmehäufigkeit verändern.

Wir haben einige typische Nebenwirkungen von häufig eingesetzten Medikamente zusammengestellt und mögliche Coping-Strategien im Umgang mit diesen Problemen dargestellt. Nicht alle Nebenwirkungen treten bei allen Medikamentengruppen auf.

Übelkeit und Appetitlosigkeit durch ein Antidepressivum

Übelkeit, Magendruck oder ähnliche Beschwerden beginnen in aller Regel am ersten Tag der Einnahme bis maximal 1 Woche nach Beginn der Medikation. Diese Nebenwirkungen verschwinden in aller Regel rasch. Relativ häufig ist Übelkeit eine Anfangsnebenwirkung bei der Behandlung mit Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern oder tricyclischen Antidepressivum.

Appetitlosigkeit ist ja auch ein Symptom der Depression oder vieler anderer psychischer Störungen. Es kann sein, dass ein Patient zu Beginn einer antidepressiven Behandlung entsprechende Kernbeschwerden der Depression verstärkt wahrnimmt. Appetitstörungen durch die Medikamente selber sind eher selten und kurzzeitig

 

Tips zum Umgang mit Übelkeit und Appetitlosigkeit

  • Nehmen sie die Tabletten zu den Mahlzeiten

  • Nehmen sie häufigere, kleinere Mahlzeiten zu sich
  • Trinken sie ausreichend zu den Tabletten. Hier sind Wasser, ungesüsste Fruchtsäfte sinnvoll
  • Manchmal können Magenschutzpräparate (Antacida) hilfreich sein.
  • Sprechen Sie ihren Arzt auf eine Dosisanpassung an. Manchmal kann es auch hilfreich sein, den Einnahmezeitpunkt der Stimmungsaufheller zu verändern (z.B. abends)

Gewichtsanstieg , Appetitsteigerung durch Antidepressiva

Für viele Patienten stehen Sorgen um eine mögliche Antidepresiva Gewichtszunahme an erster Stelle. Dabei weisen modernere Medikamente nur selten diese Nebenwirkung auf. Vielmehr muss man auch berücksichtigen, dass Bewegungsmangel bzw. fehlende Aktivität im Rahmen der psychischen Grunderkrankung, ungesunde Ernährungsweisen (Süssigkeiten, Fastfood) eine Rolle spielen können. Mit dem Nachlassen der Depression ist andererseits bei einigen Patienten eine vorrübergehende Appetitsteigerung als Ausgleich der "Mangelphase" möglich.

 

Tips gegen eine Gewichtszunahme a

  • Essen sie viel Obst und Gemüse bzw. Vollwertnahrung
  • Reduzieren sie Süssigkeiten, stark gesüsste Fruchsäfte oder aber Cappucino / Kaffee-Mixgetränke
  • Versuchen sie 30 Minuten Sport oder Bewegung über Spazierengehen in den Tag einzubauen.
  • Suchen Sie eine Ernährungsberatung auf
  • Sprechen Sie ihren Arzt auf einen Wechsel der Medikation bei anhaltender Gewichtssteigerung an.

Sexuelle Nebenwirkungen

Auch bei sexuellen Störungen durch Medikamente sollte man sich zunächst klarmachen, dass entsprechende Funktionsstörungen natürlich im Rahmen einer Depression oder anderen psychischen Problematik selber SYMPTOM sind. Verminderte Libido (Lustlosigkeit), Erektionsstörungen oder ein fehlender Orgasmus sind nicht in allen Fällen auf die Medikamente zurückzuführen.

Relativ bekannt sind aber sexuelle Nebenwirkungen bei Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern. Nicht immer übrigens mit negativen Auswirkungen für alle Patienten. So kann bei SSRI eine verzögerte Ejakulation (Samenerguss) auftreten, was wiederum bei vorschnellem Samenerguss therapeutisch genutzt wird. Aber bei anhaltenden Beschwerden sollte man vertrauensvoll mit seinem Psychiater sprechen. Sexuelle Probleme sind besonders bei tricyclischen Antidepressiva und SSRI beschrieben. Dies bezieht sich besonders auf eine erektile Dysfunktion.

 

Hilfsmöglichkeiten bei sexuellen Funktionsstörungen

  • Sprechen Sie ihren Arzt auf das Problem an. Möglicherweise lässt sich durch eine Dosisanpassung oder eine Veränderung des Einnahmezeitpunktes (z.B. spät abends vor dem Schlafengehen) eine Besserung erzielen
  • Möglicherweise benötigen sie zusätzlich Medikamente oder Behandlung der Erektilen Dysfunktion (z.B. Viagra)
  • Ggf. kann ein Wechsel auf ein Medikament mit weniger entsprechenden Problemen hilfreich sein.

Müdigkeit / Schwindel und Benommenheit

Selbstredend gilt auch hier, dass man bei Depressionen oder Angststörungen sich schlapp und häufig müde fühlt. Zu Beginn einer Medikation kann es sein, dass gerade vorher sehr aktive (agitierte) Patienten sich "ausgebremst" fühlen, wenn sie unter der Medikamentation ihre eigene Erschöpfung erst einmal wahrnehmen (müssen). Es ist also recht häufig, dass sich eine verstärkte Müdigkeit und Schlafbedürfnis in den ersten Tagen der Therapie einstellt. In aller Regel ist dies nicht sofort der Fall, sondern signalisiert häufig, das sich die Depression jetzt schrittweise zurückbildet. Es ist also gar nicht so ein schlechtes Zeichen, wenn eine Phase der Erholung einsetzt.

Bewältigungstips bei Müdigkeit und Erschöpfung

  • Versuchen sie Bewegung durch Spaziergänge an der frischen Luft (und Licht) zu nutzen
  • Nehmen sie die Medikation ein bis zwei Stunden vor dem Schlafen
  • Versuchen sie ein Lichttherapielampe tagsüber zu nutzen
  • Vorsicht beim Autofahren ! Solange Müdigkeit und Erschöpfung vorliegen, sollten sie nicht selber ein Auto fahren.

Schlafstörungen

Häufig kann Grübeln über Sorgen und Probleme den Schlaf rauben. Wenn man tagsüber nicht aktiv ist, wird das Schlafen abends zum Problem. Während viele Antidepressiva (z.B. Trimipramin) sogar von Ärzten zum Fördern des Schlaf eingesetzt werden, klagen einige wenige Patienten unter eher antriebssteigernden Antidepressiva über neu einsetzende Schlafprobleme. Insgesamt sind aber medikamentös bedingte Schlafstörungen eher selten unter Antidepressiva.

Tips bei Schlafstörungen

  • Lassen sie die Medikation auf eine morgendliche Einnahme umstellen
  • Versuchen sie etwa 3-5 h vor dem Schlafengehen noch eine körperliche Bewegung einzubauen.
  • Versuchen sie eine Schlaf-Routine mit einem entspannenden Buch, einer Entspannungsübung oder aber einem Hörbuch einzuhalten.

Mundtrockenheit

Noch vor wenigen Jahren galt Mundtrockenheit als nahezu unausweichliche Nebenwirkung, da viele tricyclische Antidepressiva diese Nebenwirkung aufweisen. Der anticholinerge Effekt von noradrenerg wirkenden Medikamenten kann auch auf den Magen-Darm-Trakt (zB. Verstopfung unter Antidepressivum) oder aber beim Wasserlassen entsprechende häufige Probleme verursachen. Die meisten Psychiater werden diese Medikamentengruppe also erst dann einsetzen, wenn die Patienten nicht entsprechende Probleme aufweisen.

Tips bei Mundtrockenheit und anderen anticholinergen Nebenwirkungen

  • Trinken sie regelmässig kleine Mengen Flüssigkeit.
  • Kauen sie zuckerloses Kaugummi
  • Wechseln sie das Medikament bzw. passen sie die Dosis an

Sehstörungen unter Antidepressiva

Anticholinerg wirkende Antidepressiva können vorrübergehend Sehstörungen verursachen. Diese Nebenwirkung ist aber in aller Regel eher kurzfristig. Sie sollten in einem solchen Fall eine augenärztlche Diagnostik machen lassen, um erhöhten Augeninnendruck (Glaukom) ausschliessen zu lassen.

 

 


 

Verstärkte Depressivität , Selbstmordgedanken , Angst und Agitation oder Aggressivität unter Antidepressiva

Wenn in der Anfangsphase einer Depressionsbehandlung eine Zunahme der Wahrnehmung der eigenen Depressivität bzw. der scheinbar "aussichtslosen" Gesamtsituation eintritt, können Selbstmordgedanken sehr gefährlich werden. Das Problem dabei ist, dass die Stimmungsverbesserung erst deutlich später als die Antriebssteigerung einsetzt und damit die Gefahr besteht, dass ein depressiver Patient sich noch sehr hoffnungslos fühlt aber schon wieder Antrieb bzw. innere Getriebenheit spürt, die dann letztlich auch in einem Selbstmordversuch resultieren kann. In diesen Fällen werden Psychiater häufig neben einem Antidepressivum vorrübergehend ein angstlösendes Medikament (z.B. Tavor) geben und den Patienten engmaschig überwachen. Hier kann eine vorrübergehende stationäre Behandlung erforderlich sein.

Andererseits berichten einige Patienten mit hoher Sensibilität (oder Reizoffenheit z.B. bei ADHS), dass sie unter einer Behandlung mit Antidepressiva ihre Gefühle überhaupt erst wahrnehmen. Die Medikation wirkt dann wie eine "innere Brille" und emotionale Verletzungen aus dem ganzen Leben werden spürbar. Typisch für diese Patienten ist, dass sich emotionale Verletzungen wie wiederkehrende Traumata auswirken, die dann durch eine neue Krise reaktiviert bzw. durch andere Personen getriggert werden. Hier ist ein psychotherapeutisches Vorgehen bzw ggf. spezielle Methoden der Traumabehandlung sinnvoll.


 

Amitriptylin (z.B. Saroten)
Carbamazepin (z.B. Tegretal, Timonil))
Lithium (z.B. Hyperilex)
Benzodiazepine (Valium, Sobril, Xanax, Xanor, Mogadon, Rohypnol, etc.)
Alprazolam (Xanax, Xanor)
Medikamente und Essstörungen
Schizophrenie
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Antidepressiva Verordnungen 
Übersicht über die in Deutschland am häufigsten
verordneten Antidepressiva
SSRI    Wechselwirkungen Antidepressiva
Antidepressiva Gewichtszunahme  Beipackzettel Antidepressiva   
Antidepressiva absetzen

Citalopram   Sertralin    Fluoxetin     Escitalopram        

 Mirtazapin   Venlafaxin   Duloxetin    Agomelatin             

 Amitriptylin    Opipramol    Doxepin    Clomipramin           

 

Suchbegriffe : Antidepressia Liste, häufig eingesetzte Antidepressiva.
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