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Frage(n):
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Geschrieben von: Petros Skapinakis, MD, MPH, PhD, lecturer of Psychiatry in the University of Ioannina Medical School, Greece.
Eva Gerasi, postgraduate student in the Department of Psychiatry, University Hospital of Ioannina, Greece.
Erstfassung: 07 Okt 2008. Geändert: 07 Okt 2008.
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Was weiss man über Stimmungsprobleme in den Wechseljahren
Antwort:
Die Menopause ist eine normale und erwartete Veränderung im Lebenscyclus der Frau. Die meisten Frauen werden auch keine grösseren Probleme wahrnehmen, aber es gibt schon gewisse Vorurteile oder Ängste über das sogenannte Klimakterium der Frau, die durchaus auch das Erleben beeinflussen können. Obwohl in den meisten Studien in der Allgemeinbevölkerung kein besonderes Ansteigen von depressiven Erkrankungen in der Menopause auffallen, gibt es möglicherweise ein erhöhtes Risiko in den fünf Jahren vor der eigentlichen Menopause. Man weiss allerdings, dass bei chirurgisch ausgelöster Menopause (nach Entfernung der Eierstöcke der Frau) ein erhöhtes Depressionsrisiko besteht.
Es ist wahrscheinlich, dass ein Östrogentherapie stimmungsverbessernde Wirkungen hat, indem unerwünschte Symptome wie Hitzewallungen oder andere Beschwerden abnehmen. Möglicherweise können auch stimmungsstabilisierende Effekte bei operierten Frauen durch eine Östrogentherapie erzielt werden.
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