Web4health hat zu dieser Fragestellung selber noch keine ausführliche Antwort verfasst, da auf der Seite www.neuro24 ein hervorragender Artikel zu diesem Themengebiet zu lesen ist :
Antidepressiva in der Schwangerschaft
Grundsätzlich muss man feststellen, dass die medikamentöse Behandlung der Depressionen bzw. dysphorischer Verstimmung in der Schwangerschaft schwierig ist, da es keine verlässlichen Untersuchungen zur Wirkung bzw. Nebenwirkungen der Medikation auf die Babies gibt.
Andererseits weiss man aber eben auch, dass Ängste und schwere Depressionen auch einen gewissen Einfluss auf die Kinder haben bzw. einfach spätere Folgen einer Entwicklungsstörung möglicherweise nicht allein auf eine Medikamentennebenwirkung sondern eher auf eine biologische Veranlagung für Depressionen, Angst oder auch ADHS zurück gehen.