Gesundheit Fragen
down arrow Anzeigen: right arrow 

Gesundheit Fragen
left arrow Anzeigen: down arrow

filler

Abstrakt: Erektionsstoerungen wirksame Hilfe bei Erektiler Dysfunktion wenn der Penis nicht steif wird

Start Suche Themen Arzt Beratung online Neu Login/out Privat

 Gehe zu:
 Superfolder Neue Frage 

 Sie sind hier Antworten  Fragen zu psychischen Problemen

AKTUELL
WEITER

THEMEN

Was tun bei Erektionsstörungen / Erektile Dysfuktion

Schreiben sie eine Frage  locale Hilfe Info

Anfang Top Diskussion Diskussion Experten fragen Fragen an die Experten  printer Drucken
Frage(n):
Geschrieben von: Wendy Moelker, psychologist in charge of Emergis, Goes, the Netherlands.
Erstfassung: 2003-07-22. Geändert: 2015-03-19.

Was sind Erektionsstörungen? Was tun bei Erektionsstörungen ? Was ist Erektile Dysfunktion? Was kann man machen, wenn der Penis nicht steif wird oder bleibt ?

Antwort:

Psychologie-Portal > Sexuelle Probleme > Impotenz

Was tun bei Erektionsstörungen = Erektiler Dysfunktion ?

  • Männer mit einer Erektionsstörung möchten Sex haben, aber ihr Penis wird nicht ausreichend stark "steif". Es kann auch sein, dass zunächst eine ausreichende Erektion besteht, diese aber nicht lange genug anhält. Dies wird auch als Impotenz bezeichnet, da eben kein normaler Sexualverkehr möglich ist

Ist ein Mann müde oder hat zuviel getrunken ist es ganz normal, dass keine ausreichende Erektion erfolgt.

Nur wenn regelmässig keine ausreichende Erektionsfähigkeit besteht und dadurch Leidensdruck entsteht, spricht man von einer Erektions-Störung. Eine solche Störung kann natürlich das sexuelle Verlangen und auch die Lust auf Sex negativ beeinflussen. Betroffene Männer haben häufig Angst, dass es nochmal "nicht klappt", was die Anspannung nur noch erhöht. Der Partner kann ebenfalls psychisch betroffen sein, etwa weil sie (oder er) denkt, nicht mehr attraktiv genug zu sein oder abgelehnt zu werden.

Wie häufig sind Erektionsstörungen bei Männern?

In einer aktuellen Untersuchung aus den USA gaben etwa 20 Prozent der Männer ensprechende Probleme im Bereich der Sexualität an. Interessant dabei war, dass der Lebensstil eine entscheidende Rolle spielte. Neben den bekannten Risikofaktoren Diabetes (Zuckerkrankheit) und Bluthochdruck war besonders ein Mangel an körperlicher Aktivität statistisch mit entsprechenden Potenzproblemen vergesellschaftet. Mehr Sport bzw. körperliche Bewegung ist damit neben der Behandlung möglicher kardiovaskulärer Risikofaktoren ein entscheidender eigener Einflussfaktor, den Man(n) selber verändern kann bevor man zu medikamentösen Hilfen greifen sollte.

Erektionsprobleme
Presentation zum Thema Erektionsstörungen Erektionsstoerungen wirksame Hilfe bei Erektiler Dysfunktion wenn der Penis nicht steif wird

Erfahrungen mit Erektionsstoerungen und Blogbeiträge zum Thema Erektionsprobleme

Achtung: Die Informationen auf Web4Health ersetzen nicht die professionelle Diagnostik, Beratung und Therapie bei einem Arzt oder Psychologen! Sie stellen nur ein Informationsangebot dar, das wir nach hohen Qualitätskriterien und klinischer Erfahrung gestalten. Alle Informationen über diagnostische und therapeutische Methoden (inkl. Informationen über Medikamente) gelten nicht als persönliche Empfehlung oder Therapievorschlag. Für den Inhalt der verlinkten Internetseiten wird keine Haftung übernommen. Insbesondere gibt der Inhalt dieser Internetseiten nicht notwendig die Meinung von Web4Health wieder. Sollten Sie Änderungsvorschläge haben oder Fehler bemerkt haben, schreiben Sie uns
Anfang Top
Start Suche Themen Foren Expertenrat Neu Login/out Privat
sex-erection-what Separator Copyright 2003-2014 Web4Health