Kognitive Therapie:
Die Patientin lernt, typische Denkfehler im Rahmen der Erkrankung zu erkennen und zu verändern. Bei einer Ess-Störung wäre dies beispielsweise : "Ich bin normal und die Modelle in den Frauenzeitschriften sind zu unnormal dünn" statt der falschen Überzeugung "ich bin zu dick und die Modelle haben Normalgewicht, was ich unbedingt erreichen muss".
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Verhaltenstherapie:
Der Patient analysiert gemeinsam mit einem Psychotherapeuten die Auslöser und Gedanken seines Verhaltens und trainiert praktisch neue Verhaltensmuster. Häufig mit kognitiver Therapie kombiniert.
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Psychodynamische Therapie und Psychoanalyse:
Hier sollen Konflikte und Störungen aus der allerfrühesten Kindheit aufgearbeitet werden. Nach dieser Theorie bestimmen Erfahrungen aus den ersten Lebensjahren der frühkindlichen Entwicklung die Probleme im Erwachsenenalter.
Ein Problem mit dieser Methode ist, daß
Patienten möglicherweise die "Analysen" bzw. Interpretationen des Therapeuten übernehmen, die aber letztlich auch durch akutelle Lebensereignisse beeinflusst sein können.
Gestalttherapie:
Hier sollen die Patienten in Kontakt mit ihren aktuellen Gefühlen und Bedürfnissen kommen
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Familientherapie:
Hier soll die gesammte Familie bzw. ein Familiensystem betreut und lösungsorientierte Hilfen für die aktuelle Problemsituation entwickelt werden. Häufig auch als Systemische Therapie
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Gruppentherapie:
Unter Anleitung eines Psychotherapeuten werden in der Gruppe gemeinsam Probleme besprochen und ein Austausch untereinander gefördert.
Wie die Behandlung bei einem Psychotherapeuten abläuft