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KOM2002 (plain)  Depersonaltion

To: Forum Psychologie und Psychosomatik

Thread Messages in thread:

reply Way out of Depersonaltion , 6924536CA4E9C1561E12FEA0C4DA93E3 , 27 Nov 2008 10:33
reply Re: Depersonaltion , web4health , 19 Aug 2007 20:54
plain Depersonaltion , 18 Aug 2007 21:41
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Depersonaltion
From: ------
Date: Sat, 18 Aug 2007 21:41:06 +0200
Language: German

 


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plain
Hi

Brauche dringend Hilfe, ich fass es kurz .
Ich bin 19 Jahre und habe vor zirka 3/4 Jahre öfters gekifft.
Als dann ein Tag ein Typ mir nen Joint gedreht hat, habe ich die auch geraucht.
Dann fing es mir an schwindelig zu werden , ging dann in nen Cafe um schlückchen Wasser zu trinken. Aber bekam den Mund nicht auf es war wie weisser Klebstoff, mir wurde dann schwarz vor den Augen.

Hab mich draussen auf nem Parking hingelegt , und wartete auf den Tod, ich sah ihn auch. Jetzt war klar , mein Leben ist vorbei.

Keiner half mir , keiner !!
Ich weiss bis heute noch nicht was da drin war und ich weeiss nicht wie ich dann nachher nach hause kam.
Lag auf einmal auf der Couch und bei mir gingen die Ärtze rein und raus .
Meine Eltern hatten geweint.
Ich dachte ich würd sterben. Ich fühlte mich so leicht wie stück Blatt.
Als würde sich mein Körper langsam von mir ablösen.

Von da an habe und traue ich mich niemehr zu kiffen und schluck Alk zu trinken.
Denn mir ist von da an jeden Tag schwindelig. Habe jeden Tag von morgens bis abends Angst zu sterben.

Zuerst fing mein Kopf an sich leicht zu fühlen als were es nicht meiner.
Aber jetzt schon nach der Zeit spüre ich schon mein ganzen Körper nicht mehr.
Als were ich nur so ne seele. Ich spür ihn gar net mehr.
Was ist wenn das zum tod führt ??????????????
Habe solche Ansgt.

Was ist wenn mein Herz einfachso mal stehn bleibt oder ich vom schwindel umkippe und sterbe ??.

Mein arzt hat mir antidepressiva Effexor75 und ein Kreilslaufmed. Effortil50

Aber es hilft nicht denn er versteht nicht was ich denn haben solle und meine Eltern wissen auch nicht wie ich mich innerlich fühle.

Ich hab schon Ansgt allein rauszugehen , ja ich kann das schon nicht mehr und das mit 19.

Bitte helft mir , welche med kann ich dagegen nehmen oder was kann mir helfen

Bitte antworten sie schnell ich warte dauernd drauf bitte

Manuela19
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Re: Depersonaltion (Reply to: 107037 from )
From: web4health
Date: Sun, 19 Aug 2007 20:54:15 +0200
Language: German

 


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Hallo Manuela!

Eine Antwort habe ich unter http://web4health.info/eu/kom/107064 gepostet. Aber letztlich wird nur der Gang zum Psychiater nützlich sein. Über das Medium Internet sind einfach die Grenzen der Beratung erreicht, da man keine individuelle Therapieempfehlung geben kann.
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Way out of Depersonaltion (Reply to: 107037 from )
From: 6924536CA4E9C1561E12FEA0C4DA93E3
Date: Thu, 27 Nov 2008 10:33:11 +0100
Language: German

 


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hallo manuela,
ich hoffe du liest das hier noch. Ich hatte vor circa 10 Jahren eine ähnliche Erfahrung, allerdnigs ohne Kiffen. Ich glitt in eine lange Depression. Ich fühlte mich wie tod, nicht mehr in mir und war aus dem Leben raus. Ich war Anfang 20. Ich ging nach einiger zeit regelmäßig zum Psychotherapeuten. Das war auch gut, aber half nicht essentiell. Ich lief rum wie ein Zombie, so fühlte ich mich. Lebendig wie in einer Zelle in mir drin und keiner verstand mich. Gefühle weg. Wie ein Sprung in der realität, die ich nicht mehr fassen konnte als Realität. Ich begann mich zu fragen was ist wahrhaftig und was ist echt überhaupt und warum es mir so ging ich war doch erst 20. Leben wollte ich wieder. Keine party, keinen Pseudokram, echt und einfach lebendig sein. Mit einem Freund bin ich zu einer Veranstaltung gegangen, wo von Jesus erzählt wurde. Als der Sprecher von der Liebe und Rettungsbereitschaft erzählte, die von Gott ausgeht, und ichs erkannte, kamen mir die Tränen und es fühlte sich an, als ob nach Jahren der inneren Eiszeit eine warme Hand sich auf mein Inneres legt und ich verstand: Das ist jetzt hier für mich, da kennt und versteht einer meine Not wirklich. Es war als ob der Sprechr nur zu mir sprach. Da waren ca. 300 Leute im Saal. Ich verstand, dass Gott in mein Leben kommen wollte und mir sein Leben geben wollte. Mit Liebe und echtem Leben. Das wurde mir klar. Aber ich hatte Angst an diesem Abend, diesen Schritt zu gehen.... Nach 1 Jahr, es war Samstag nacht, nach einem langen Gespräch mit einem Freund, der vom Arschloch zum liebevollen Mensch verändert wurde durch diesen Glauebn an Jesus Christus, wollte ich jetzt auch, egal was. verlieren konnte ich eh nichts, nur diesen inneren Tod. Ich schrie auf dem Nachhauseweg wie ein Baby unter Tränen zu Jesus, dass er in mein herz kommen solle und mir diesen Tod rausnehmen soll, weil er sagt "Ich bin das Leben ... wer zu mir kommt, dem gebe ich das lebendige Wasser umsonst." (Bibel,Johannesevangelium!) Genau das begann ich zu glauben und zu wollen ... ich schrie mein Gebet in den Nachthimmel..... es war als ob eine schwerer Sack aus meiner Seele gezogen würde und sich über mir eine Luke öffnete, durch die ein warmer, erlösender Wasserfall in meine Seele schwappte, voller Liebe und Berfreihung. .... Manuela, egal was du darüber denkst: seidem ist mein Leben wieder da, vieles hat sich verändert. Ich habe mich verändert. Heute glaube ich immer noch an Jesus Christus und es ist das geilste Leben. Vorher war scheisse jetzt bin ich lebendig, kann lieben, lachen, weinen, fühlen, bin in Fühlung mit mir und der Welt. Ich wünsche Dir, dass du jesus kennenlernst, und es selbst erlebst. Du kannst mit Jesus reden, so wie du bist. Bitte ihn, dass er die Schuld, die Mauer wegnimmt, die dich von ihm trennt und dass er in dein Herz kommen soll und sein Leben dareinlegen soll. Gib Ihm dein Leben, ganz persönlich. Dann gibt er dir sein Leben.
Und such dir eine liebevollen Bibelkreis oder eine Gemeinde, wo du merkst, die lieben Jesus Christus. meine handynummer: 0176 23766264 Gruß Andreas

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